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  • AutorenbildClaudia Raute

Was mache ich, wenn ich nicht gerade schreibe?


Momentan nimmt das Schreiben (und mittlerweile auch diese Seite und der Blog) sehr viel Raum ein in meinem Leben. Ich bin gefühlt in jeder freien Minute damit beschäftigt.

Morgens, bevor ich an die Arbeit fahre und nachdem ich mich um meinen schwerbehinderten Sohn gekümmert habe, versuche ich bereits mein tägliches Schreibziel zumindest zur Hälfte zu schaffen.

Das sind 500 Worte...

Dann wird mein Sohn in die Tagesförderstätte abgeholt und ich fahre zu meinen Kunden.

Seit gut zweieinhalb Jahren arbeite ich bei einem Betreuungsdienst und ich liebe die Arbeit und meine Klienten.

Das ist ein Job, der mich wirklich erfüllt.

Nach der Arbeit, irgendwo zwischen Wäsche, Haushalt und Essen kochen, bleiben mir meist ca. 30 Minuten, in denen ich natürlich wieder schreibe. :-)

Und dann nochmal eine halbe Stunde bevor mein Sohn nachhause kommt und eine,

nachdem ich mich um ihn gekümmert habe. Ich versuche, dann auf jeden Fall mindestens meine 1000 Worte zu haben.

Meistens sind es aber mehr. An meinem freien Tag oder am Wochenende schaffe ich auch schon mal 3000.

Das hat dazu geführt, dass mein ursprünglicher Plan, den zweiten Roman Ende Februar 2022 fertig geschrieben zu haben, nun unterschritten wird. Mit etwas Glück und Muße wird er nun schon im November beendet und bereit für die Überarbeitung sein.

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